I don't want you pirates anymore
..Und die Hoffnung, dass es dir gut geht, die mischt sich mit dieser Enttäuschung und ein wenig - Scham; für dich, für mich, für uns. Für das Abweichen vom Alltäglichen, für den vertanen Mut. Dass man sich für Mut, der die Geschichte nicht ändert, immer so schämt. Es war doch richtig. Im nachhinein dann - eine Normüberschreitung. Ein Ausweichen aus den Reihen der Vorsichtigen, Beherrschten; eine Blöße, die die Vergangenheit auszieht, das Fleisch vom Knochen trennt. Diese Nacktheit im Vergangenen, die nun abermals soviel Größe und Gechütze verlangt und nie, niemals vergessen zu machen ist.
Töten wollen, nur um des Vergessens willen. Wie groß kann Scham sein. Das Kind im Menschen, schlechter überdeckt als je (mit wachsenden Zweifeln). Die Welt eine große Küchenreibe, die deine Glieder frisst. Leugnen und kitten im Meer aus Rissen, auf biegen und brechen und dabei dich verlieren, um gerade das zu vermeiden: einen Mangel an Integrität. Man sagt, Kindheit sei die Zeit, in dr man die größten Ängste aussteht. Es ist nicht wahr. In Anbetracht der Ereignisse, der wachsenden Gewissheit der Verletzlichkeit, Sterblichkeit, Vergänglichkeit, schwimmen diese Felle viel schneller davon, als wir zu glauben wagen.
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