Er hat die Augen eines Kindes, stumm lächelnd, um Verzeihung bittend. Durch dieses schiefe Grinsen schwimmt - wolkengleiche Melancholie. Nur bleibt der Regen schwebend haften, verborgen gleich einer Truhe am Meeresgrund. In seiner stummen Bitte liegt Entwaffnung, in seinem Drängen Verletzlichkeit. Die nicht ihn zum Nackten macht, nur seinen stummen Mangel zeigt. Gleich einem Vogel im kahlen Nest, der andre sich als Zweige wünscht, liegt er reglos und pulsierend, wie einer der zu viel geliebt.
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