Sonntag, 2. Dezember 2007



Coz being down with these jersey clowns can almost drive you insane

Die See. Da schlägt, Welle um Welle, klatscht, bröselt beinahe an den verborgenen Strand, so voll, so voll leerer Substanz. Hüllen in deiner bewusstseinslosen Schwere. da sitzt du und starrst, gräbst die Hände in den Sand. Und beginnst von vorne.
Gar nichts mehr wollen. Die Stille hüllt dich ein, Sand und Schnee, über und um und in und auf. Dich, du, dir. Wickel mich ein, verschluck mich. lass mich mit dir gehen und nur Ruhe. Endlich Ruhe. da schreit niemand mehr. Manchmal ist es gut, wenn niemand mehr schreit. und manchmal ist es nicht gut, wenn niemand mehr schreit. aber wer will das beurteilen. er lacht, raucht Pfeife, ich reiche ihm die Hand. Was machst du, wo bist du?
Ja, wo bist du denn? ich weiß nicht. ich weiß nicht. Ist das so schlimm?
Nein. Es.. ist nichts. Sand und Schnee. Hüll mich ein. lass mich schlafen. Lass mich nur schlafen, wo die Monate so kalt und unwirtlich geworden sind. da darf man in seine Höhle kriechen und schweben, träumen. Und dann sticht das Herz vielleicht nicht mehr so scharf, so ängstlich, in der Brust. Du musst keine Angst mehr haben. Im Schnee, im Sand.
Nein... es ist nichts.

wandering star

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