Und am Besten auf dich
reimt sich immer noch mich
Und am besten auf Trost
reimt sich immer noch Prost
Wir wussten von Anfang an
Dort wo alles begann
Wir sind am Ende allein
Aber alles muss sich REIMN
Ja. Träumen muss man können. Ja. Und am Ende merkst du ja doch nicht, wie du dich selbst aus den Augen verloren hast. Wie du abgetrieben bist, ein Stück totes Holz, mit den Fischen. It’s okay to eat fish coz they don’t have any feeling. Das hab ich ihm noch nie glauben können. Alles ist so.. unglaublich banal, im Grunde. Im Nachhinein erkennt man die unrühmliche Wiederholungsschleife. Und doch wohnt jedem Anfang dieser von Hesse so schön benannte Zauber inne, der einen zum Kind, zum Unbeschädigten, zum Naiven werden lässt. Ja. Und dann fragt man sich, ob wirklich alles so schlimm sein soll...? Warum die Theatralik ob der Banalität, der Einfachheit inmitten des vermeintlich oder offiziell Komplexen. Schwimmen, abtreiben, schwimmen. Wozu die Verzweiflung, wozu das Aufbegehren? Geliebt hat man. Am Leben gewesen ist man, ob für einen Moment oder zwei, oder für immer... welche Rolle spielt das? Unweigerlich hat man ein Stück Vergangenheit gewonnen und nicht ein Stück Zukunft verloren, so sehr man auch all diese groteske Abgründigkeit wird betonen mögen, als Protagonist im eigenen, dramatischen Theater. Warum können wir nicht einfach hinnehmen, behalten, was uns so lieb gewesen ist? Warum wird es nötig, im Nachhinein hässlich zu werden, zu zerstören, was einem das Liebste, das Innigste gewesen? Nein, wenn wir ehrlich, wenn wir stark genug sind – und vielleicht ist das der wichtigste Aspekt – dann werden wir merken, dass wir nur dazu gewinnen und nicht verlieren können.
2 Kommentare:
Das ist der Grund, warum ich hier so wenig sage: du weißt alles selbst.
gewinnen, verlieren... alles auf die zwölf? alles auf rot? die würfel fallen, alle augen zeigen auf den Mensch... ohoh...ich glaub ich verlier mich im Gewinnen...
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